Protoje – Interview – “Blood Money”

Protoje & The Indiggnation @ Reggae Jam 2014, Bersenbrück

Protoje – “Blood Money”

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Protoje nimmt zu seinem Song “Blood Money” Stellung. Teil #2 des Interviews dreht sich um die Newcomer, die er unterstützt.

Ich habe Protoje gefragt, welche Formen das von ihm in “Blood Money” beschriebene System aus Schmiergeldern auf Jamaika angenommen hat. Immerhin kämpft das Land mit einer hohen Auswanderungsrate, vor allem in die USA. Gerade die gut Ausgebildeten gehen der Gesellschaft oft verloren. Darum und um die Stellung/Bedeutung der Karibikinsel geht es in der Anmoderation:

(with German translation after / mit deutscher Übersetzung) – Protoje über die Probleme im Einzelnen. Protoje about the problems in detail:

(inkl. Übersetzung) – Protoje sagt, “Gap’s getting wider” bzw. auf Patois “Gappa get wida”. Hier geht’s auf der Single “Blood Money” um die Arm-Reich-Spaltung auf Jamaika. Protoje about the poor-rich-gap, as he talks about it on the track “Blood Money”:

(inkl. Übersetzung) – Welche Verbesserungsvorschläge hat Protoje? What improvements to be made?

Protoje hat einen Buchtipp: Marlon James, “Eine kurze Geschichte von sieben Morden” (Heyne Verlag – 2017). Worum geht es in diesem Buch?

(inkl. Übersetzung) – Protoje enjoyed reading the book “A Short History of Seven Killings”, written by Marlon James.

In Teil #2 sind das jamaikanische Schulsystem, sein Duettpartner Mortimer und die Newcomerin Lila Iké dran, die von ihm produziert wird. Part #2 will present his opinion about the Jamaican school System, telling also about Lila Iké (whose tracks are produced by Protoje) and about Mortimer.

Interview: Philipp Kause

Philipp Kause

About Philipp Kause

Philipp hat Musikethnologie studiert und verschiedenste Berufe in Journalismus, Marketing, Asylsozialberatung und als kaufmännischer Sachbearbeiter ausgeübt – immer jedenfalls stellt er Menschen Fragen. Er lebt zurzeit in Nürnberg, wo er die Sendung „Rastashock“ präsentiert, die seit 1988 auf Radio Z läuft.